📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929)Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #4119 (Buchseite 231, 1507, Nachweis: 23 60; 27 193. J. Garber.):
„Derselbe erbaut 1507 auch das äußere Zeughaus in der Kohlstatt, mit Schmieden, Polier- und Schleifmühlen am Einfluß des Sillarmes in die Sill.“
· In der Fischnaler-Gesamtansicht öffnen →
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 231: „Derselbe erbaut 1507 auch das äußere Zeughaus in der Kohlstatt, mit Schmieden, Polier- und Schleifmühlen am Einfluß des Sillarmes in die Sill.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (23. August 1927, S. 5):
Eine für Innsbruck sehr bemerkenswerte Feststellung liegt in Josef Garbers Aufsatz „ Jörg Kölderers Zeichnungen des Innsbrucker Zeughauses ", denn ans Text und Abbildungen geht hervor, daß das heute noch in seinen ursprünglichen Grundformen erhaltene Zeughaus ( das ehemalige Artilleriezeugsdepot in Dreiheiligen ) schon von Maximilian I. erbaut worden ist. Eine höchst wertvolle kulturgeschichtliche Arbeit bildet die „Derkehrsgeschichte des Jausen " von Otto Stolz, die die Bedeutung dieses uralten Völkerweges aus archivalifchen Quellen deutet. Anselm S p a r b e r beschreibt „ Die Quartinus-Urkunde von 827/28 " als die älteste und wichtigste Urkunde zur Geschichte der Sterzinger Gegend. In dem geholtvollen Schlußstück des Bandes „ Die Meraner Malerfamilie Raber " verfolgt Archivdirektor Karl Mo es er die Schicksale der Meranerlinie der Sterzinger Künstlerfamilie Raber. des Malers Hans Reifachers und seines Stiefsohnes Andre Raber und weist die bedeutendsten Werke dieser Meister in Meran nach.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 23. August 1927, S. 5, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/11215-erbauung-aeusseres-zeughaus-kohlstatt-1507-1927).
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 223: „Eröffnung eines neuen Verhandlungsſaales bei Einführung des Schöffengerichtes.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (19. Jänner 1927, S. 3):
Gegenwärt …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 163: „Der Gubernator Herzog Karl von Lothringen und seine Gemahlin Eleonora errichten in der Hofkirche an der rechten und linken Seitenwand nächst dem Portal zwei …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 133: „Protestkundgebung und Demonstration vor dem italienischen Konsulat wegen der unterdrückten Südtiroler, speziell des in die Verbannung geschickten Dr. Noldin. …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 159: „das Rahmengemälde dazu entstammt der Hand des Johann Paul Schor um 1660.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (2. Februar 1927, S. 6):
5: 08. und Ida …
Grundlegende Richtung (Blattlinie):
Wissenschaftlich-historische Dokumentation und digitale Erschließung gemeinfreier historischer Pressetexte aus dem Raum des historischen Tirols.
1. Grundsatz: Die Nutzung von chronik.fontes.at ist ohne Registrierung möglich. Es werden keine Werbe- oder Analyse-Tracker und keine Marketing-Cookies eingesetzt.
2. Server-Betrieb: Beim Aufruf der Website werden technisch notwendige Verbindungsdaten (IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Ressource) kurzzeitig auf unserem europäischen Server (Hetzner Online GmbH, Deutschland) zur Betriebssicherheit verarbeitet (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
3. Externe Faksimile-Einbindung (IIIF): Beim Öffnen der Original-Zeitungsseite lädt Ihr Browser Bildkacheln direkt vom IIIF-Bildserver der Österreichischen Nationalbibliothek (iiif.onb.ac.at) bzw. verweist auf die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol.
4. Betroffenenrechte: Auskunfts- und Löschungsanfragen richten Sie jederzeit formlos an die im Impressum genannte Kontaktadresse.
Historische Zeitungstexte: Sämtliche wiedergegebenen Originalartikel entstammen historischen Zeitungsausgaben des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (insbesondere den Innsbrucker Nachrichten, 1854–1913) und sind urheberrechtlich gemeinfrei.
Digitalisate & OCR-Grundlage: Die digitalen Faksimiles und Volltextgrundlagen basieren auf den Beständen der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULB Tirol) sowie von ANNO – AustriaN Newspapers Online (Österreichische Nationalbibliothek).
Die Tiroler Zeitungschronik bewahrt den authentischen Wortlaut und die historische Rechtschreibung der Originalquellen vor und nach der II. Orthographischen Konferenz von 1901.
Um die historischen Spaltentexte digital zugänglich zu machen, erhält jeder Originalartikel redaktionell eine Hauptüberschrift im zeitgenössischen Chronikstil des 19. Jahrhunderts sowie eine moderne Dachzeile zur raschen thematischen Orientierung.
Bitte zitieren Sie stets die zugrunde liegende historische Originalausgabe mit Erscheinungsdatum und Seitenzahl, ergänzt um den Permalink der Chronik:
Innsbrucker Nachrichten, [Datum], S. [Seitenzahl], digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/#artikel=[ID]).
Sie haben einen OCR-Lesefehler im historischen Fraktursatz entdeckt oder möchten auf einen bemerkenswerten Zeitungsbericht hinweisen?
Schreiben Sie uns gerne an redaktion@fontes.at unter Angabe des Erscheinungsdatums oder des Artikel-Direktlinks (#artikel=...).
✎ Korrektur-ModusKlicke in jede Überschrift oder Transkriptions-Zeile (Enter = nächste Zeile, Shift+Enter = Zeile teilen)
Gesammelt: 0 Artikel|
Gesammelte Änderungen in Tabelle article_edits
Diese Korrekturen sind in der Zwischen-Tabelle gespeichert. Mit Klick auf „Jetzt in Live-DB schreiben“ werden sie atomar in chronik_events_live.db samt Volltextindex übernommen.