Zeitgenössische Originalberichte aus Nord-, Ost-, Süd- und Welschtirol
Tiroler Zeitungschronik
ZELGERGRÜNDE GEWINNEN AN BAUWERT

Genehmigung des Bauprojekts für die Maximilianstraße trotz ungeklärten Servitusrechts

Innsbrucker Nachrichten · Erscheinungsdatum: 17. Juni 1911 · Seite 35
Sette M. M. 137. - KrmsbLTÄsr MackL - ZMeL — ittasseMhäkterK inr WimrersHmnlMM < M der MriseAmsLr ^ ße ein solcher von 300 Kronen geneWriA Zur Verbauung der Zelgergrrmde. BekaMLlich hat die Staötgemeürd ' e die sogenannten Zetgergrnnde südlich der Maximilianstraeß käuflich erworben. Wer westlichste Lei! dieser Grunde ist mit einem Zufcchrts - Servrtnte Kugunstelr des Anrainers Robert Rißt belastet. Alle bisherigen Bemühungen, mit Herrn Mßl ein Wereinkommen bezüglich Auflassung dieses Servitutes zu treffen, blieben leider erfolglos, so daß die Stadtgemeinde sich gezwungen sah, zur Klarstellung der Rechtslage in dieser Sache ein Projekt fü r Erbauung eines Wohn und Geschäftshauses ansarbeiten zu lassen. Dieses Proejkt lag aestern dem Gemeinderate vor, erhielt dessen Genehmigung und wird nun ' wcchrschernlich im ' Instanzenwege ausgefochten werden. Im Laufe der TMatte, welchesich an den bezüglichen Antrag der Bausektion knüpfte, wurden vom Gemeinderate im Interesse der eircheitüchen Verbauung der Maximilianstraße, sowie im allgemeinen Interesse der Stadt der Wunsch ausgesprochen, daß Herr Mßl der Stadtgemeinde in dieser Frage entgegenkommen möge. Wr also betätigten Bürg ersinn. ' nchrde sich 5Mr Mißt ein dauerndes Verdienst sowie den Wank der Stadtgemeinde erwerben.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 17. Juni 1911, S. 35, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/8895-genehmigung-des-bauprojekts-fuer-die-maximilianstrasse-trotz-1911).

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