📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929)Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #4294 (Buchseite 244, 1917 bis 1918, Nachweis: 17 269, 301; 18 10, 16):
„Große finanzielle Schwierigkeiten wegen Ueberschreitung der Anschaffungskredite zeitigen den Gedanken einer Vereinigung der gleichartigen, kostbaren älteren kunstgewerblichen, samt den volkskundlichen Sammlungen des Ferdinandeums mit jenen der neuen Schöpfung und deren gemeinsame Ausstellung in den entsprechend adaptierten sog. Klammerhäusern des Ferdinandeums. Der schriftlich, vom damaligen Museumskustos Fischnaler ausgearbeitete, vom Präsidium der Handelskammer unter Walter und Regierungsrat Kofler ermunterte Plan wird jedoch vom Ferdinandeumsausschuß einerseits und dem Sparkassapräsidenten v. Schumacher andererseits abgelehnt.“
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[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 244: „Große finanzielle Schwierigkeiten wegen Ueberschreitung der Anschaffungskredite zeitigen den Gedanken einer Vereinigung der gleichartigen, kostbaren älteren kunstgewerblichen, samt den volkskundlichen Sammlungen des Ferdinandeums mit jenen der neuen Schöpfung und deren gemeinsame Ausstellung in den entsprechend adaptierten sog. Klammerhäusern des Ferdinandeums. Der schriftlich, vom damaligen Museumskustos Fischnaler ausgearbeitete, vom Präsidium der Handelskammer unter Walter und Regierungsrat Kofler ermunterte Plan wird jedoch vom Ferdinandeumsausschuß einerseits und dem Sparkassapräsidenten v. Schumacher andererseits abgelehnt.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (17. Jänner 1918, S. 3):
Slber mi könnt sie nur schrepfen, i will mit mein Gütschl alleweil j sürschi, hü, Schimmel! " Es leben noch Leute, die diese seine Meinung bestätigen können. Von einer Bereinigung seines Lebenswcr-. kes mit dem Ferdinandeum wollte Tapper n i d ) 16 wissen. Die Letztere hoben angeregt der rlandelslaininer-Präsident Walter und ' der kois. Rat ( jetzt Regierungsrat ) Anton Kofler nach Lappers Tode, als verschiedene mehr oder weniger kostspielige Bauprojekte für ein Volkskunst-und Gewerbmuseum als aussichtslos fallen gelassen waren und die kurz zuvor angeregt « Adaptierung des gold. Dachl-Gebäudes für den gleichen Zweck sich als unzulänglich ernröfen hatte. Im Einverständnis mit beiden genannten Herren hat der jetzt pensionierte Museumskustos C. Fischnaller durch den Entwurf ausführlicher Grundzüge der ongestrebten Bereinigung beider Institute die Wege zu ebnen versucht. Dieselben wurden von dem Ausschüsse der Handelskammer als diskutierbare Grundlage angenommen und dem Ferdinandeums-Ausschusi « zur Begutachtung und Aeußwung vorgelegt. Dies war Im Jahre 1908.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 17. Jänner 1918, S. 3, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/9671-ablehnung-des-vereinigungsplans-der-sammlungen-1918).
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 271: „Erster Vortragsabend der aus der Innsbrucker Musikschule hervorgegangenen Künstler Josef Peischer und Mimi Haselsberger.“]
Originaltext der Innsbrucker Nach …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 110: „Der Landeswirtschaftsrat beschließt die Kontingentierung der Getreideablieferung, wie sie den Produzenten für Kartoffelaufbringung vorgeschrieben ist. In ein …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 244: „Große finanzielle Schwierigkeiten wegen Ueberschreitung der Anschaffungskredite zeitigen den Gedanken einer Vereinigung der gleichartigen, kostbaren älteren …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 244: „Große finanzielle Schwierigkeiten wegen Ueberschreitung der Anschaffungskredite zeitigen den Gedanken einer Vereinigung der gleichartigen, kostbaren älteren …
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