Zeitgenössische Originalberichte aus Nord-, Ost-, Süd- und Welschtirol
Tiroler Zeitungschronik
FISCHNALER-CHRONIK · 1916 AUG. 2.

Versorgungsvertrag mit Genossenschaften Bezirk Kitzbühel

Innsbrucker Nachrichten · Erscheinungsdatum: 3. August 1916 · Seite 5 · #Fischnalerchronik
📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929) Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #1911 (Buchseite 105, 1916 Aug. 2.): „Es gelingt der städt. Approvisionierungskommission mit den landwirtschaftlichen Genossenschaften im Bezirk Kizbühel einen Vertrag wegen regelmäßiger Belieferung der Stadt mit Schlachtvieh, Milch und Butter abzuschließen, der durch etliche Monate die Lebensverhältnisse der Stadt verbessert.“ · In der Fischnaler-Gesamtansicht öffnen →
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 105: „Es gelingt der städt. Approvisionierungskommission mit den landwirtschaftlichen Genossenschaften im Bezirk Kizbühel einen Vertrag wegen regelmäßiger Belieferung der Stadt mit Schlachtvieh, Milch und Butter abzuschließen, der durch etliche Monate die Lebensverhältnisse der Stadt verbessert.“] Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (3. August 1916, S. 5): Donnerstag, den 3. August 1916. ^rtttsVLUKev ytfttyTltyiCtl 3fr. 357. Heit « 5. (D i e F l e i s ch v e r s o r g u n g v o n In n s-ft b ru ck. ) Von zuständiger Stelle wird uns mit-- ' ' geteilt: Die zwei landwirtschaftl. Genossenschaften des Bezirkes Kitzbühel haben einen großen Teil der Rindfleischversorgung von Innsbruck übernommen. nachdem sich in anderen Bezirken Schwierigkeiten ergeben chattem Zur Organisierung der bezüglichen Lieferungen fand vor kurzem in St. Johann i. T. auch eine Vorsteher-Konferenz statt, in welcher in Anwesenheit des Bezirkshauptmannes Dr. v. Unterrichter von den Obnrännern Jiohann Schermer und Johann Foidl die bezüglichen Vereinbarungen getroffen wurden. Der Bezirk erwartet dafür, daß er in der eigenen Approvisionieumg, sowie in den die Landwirt- fchaft und die Einrrickrlngsverhältnisse betreffenden Angelegenheiten entsprechend gefördert werde, um obige Schlachtviehlieserungen, sowie die regelmäßigen, sehr erheblichen Milch-und Butterliefe- Adngen für Innsbruck aufrecht halten zu können. (S ä) ö n e F r ü ch t e. i In einem lackier nächst dem sWdtischen.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 3. August 1916, S. 5, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/9826-versorgungsvertrag-mit-genossenschaften-bezirk-kitzbuehel-1916).

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