📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929)Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #3315 (Buchseite 179, 1782 März 18., Nachweis: 96 232; 12 6):
„Durch K. Josef II. wird die Sperrung der Kirche zu Maria Opferung anbefohlen, das reiche Mobiliar 1783 andern Kirchen in I. zugewendet, der Fond des Stiftungsvermögens aber der ärarischen Armenkasse einverleibt.“
· In der Fischnaler-Gesamtansicht öffnen →
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 179: „Durch K. Josef II. wird die Sperrung der Kirche zu Maria Opferung anbefohlen, das reiche Mobiliar 1783 andern Kirchen in I. zugewendet, der Fond des Stiftungsvermögens aber der ärarischen Armenkasse einverleibt.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (9. Jänner 1912, S. 1):
Sowohl die Stifterin mit dem Ordensnamen Juliana, geft. 1621, als auch deren Tochter, klösterlich Anna Katharina genannt, gest. 1649, wurden nach ihrem Tode in die Gruft der Stiftskirche unter dem Hochaltäre beigesetzt. Als am 12. Jänner 1783 die beiden Klöster durch Kaiser Josef II. aufgehoben wurden, kamen die Gebäude an die Militärverwaltung, die Särge der beiden Erzherzoginnen in die Gruft der Jesuitenkirche, von wo sie in neuester Zeit, am 12. November 1906, feierlich in die neuerbaute, prachtvolle Gruft des hiesigen Serviten- klosters überführt wurden.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 9. Jänner 1912, S. 1, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/9855-sperrung-kirche-maria-opferung-durch-josef-ii-1912).
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 161: „K. Ferdinand I. trifft alle Vorkehrungen um das im Vorjahr vom Hofbaumeister Nikolaus Türing vollendete, mit einem Kreuzgang versehene „Neue Stift“, ein eins …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 178: „Tod der Gründerin und 1649 März 2. ihrer Tochter Maria, mit dem Klosternamen Anna Katharina;“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (9. Jänner 1912, S. …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 170: „Die nach J. berufenen Jesuiten erhalten zunächst die 14-Nothelfer-Kapelle auf dem Pfarrplatz, dann aber die erwähnte Salvators-Kapelle, die 1568 als Grundlag …
(Elektrisches Pr ob ela Uten in Hött iing.) Die Installation der von der Firnis M amchardt in Rorschach gelieferten elektrischen Macken läutniaschiuen iu der neuen Höltinger Pfarrkirche ist nunmehr beendigt und gestern n …
Grundlegende Richtung (Blattlinie):
Wissenschaftlich-historische Dokumentation und digitale Erschließung gemeinfreier historischer Pressetexte aus dem Raum des historischen Tirols.
1. Grundsatz: Die Nutzung von chronik.fontes.at ist ohne Registrierung möglich. Es werden keine Werbe- oder Analyse-Tracker und keine Marketing-Cookies eingesetzt.
2. Server-Betrieb: Beim Aufruf der Website werden technisch notwendige Verbindungsdaten (IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Ressource) kurzzeitig auf unserem europäischen Server (Hetzner Online GmbH, Deutschland) zur Betriebssicherheit verarbeitet (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
3. Externe Faksimile-Einbindung (IIIF): Beim Öffnen der Original-Zeitungsseite lädt Ihr Browser Bildkacheln direkt vom IIIF-Bildserver der Österreichischen Nationalbibliothek (iiif.onb.ac.at) bzw. verweist auf die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol.
4. Betroffenenrechte: Auskunfts- und Löschungsanfragen richten Sie jederzeit formlos an die im Impressum genannte Kontaktadresse.
Historische Zeitungstexte: Sämtliche wiedergegebenen Originalartikel entstammen historischen Zeitungsausgaben des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (insbesondere den Innsbrucker Nachrichten, 1854–1913) und sind urheberrechtlich gemeinfrei.
Digitalisate & OCR-Grundlage: Die digitalen Faksimiles und Volltextgrundlagen basieren auf den Beständen der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULB Tirol) sowie von ANNO – AustriaN Newspapers Online (Österreichische Nationalbibliothek).
Die Tiroler Zeitungschronik bewahrt den authentischen Wortlaut und die historische Rechtschreibung der Originalquellen vor und nach der II. Orthographischen Konferenz von 1901.
Um die historischen Spaltentexte digital zugänglich zu machen, erhält jeder Originalartikel redaktionell eine Hauptüberschrift im zeitgenössischen Chronikstil des 19. Jahrhunderts sowie eine moderne Dachzeile zur raschen thematischen Orientierung.
Bitte zitieren Sie stets die zugrunde liegende historische Originalausgabe mit Erscheinungsdatum und Seitenzahl, ergänzt um den Permalink der Chronik:
Innsbrucker Nachrichten, [Datum], S. [Seitenzahl], digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/#artikel=[ID]).
Sie haben einen OCR-Lesefehler im historischen Fraktursatz entdeckt oder möchten auf einen bemerkenswerten Zeitungsbericht hinweisen?
Schreiben Sie uns gerne an redaktion@fontes.at unter Angabe des Erscheinungsdatums oder des Artikel-Direktlinks (#artikel=...).
✎ Korrektur-ModusKlicke in jede Überschrift oder Transkriptions-Zeile (Enter = nächste Zeile, Shift+Enter = Zeile teilen)
Gesammelt: 0 Artikel|
Gesammelte Änderungen in Tabelle article_edits
Diese Korrekturen sind in der Zwischen-Tabelle gespeichert. Mit Klick auf „Jetzt in Live-DB schreiben“ werden sie atomar in chronik_events_live.db samt Volltextindex übernommen.