Zeitgenössische Originalberichte aus Nord-, Ost-, Süd- und Welschtirol
Tiroler Zeitungschronik
TORE UND EIN GEDENKEN

Zweimalige Anbringung historischer Tafeln an bedeutenden Stätten in Innsbruck

November 1WS. eine Tafel ist am Gras v. Trapp ' schen Palais angebracht und besagt, daß zwischen demselben und der gegenüberliegenden ehemaligen Hofvlattnerei idem heutigen Landhause) bis ungefähr 1630 das „Aanct Georgenkor" stand, das zugleich die damalige Grenze zwischen Innsbruck und Wüten bildete. Von diesem „ Tore" Wohl zu unterscheiden ist das „ Vorstadt - Tor" (zwischen Czichna und Adamhaus), das ( später, Vermutlich erst nach Abbruch des „ oberen " oder „Sanct Georgentores ") auch „Jörgentürm" enannt wurde. — Die zweite Tafel wurde an er Nordseite des Hotels „ Post ", dem ehemaligen Wohn und Sterbehaus unseres großen vaterländischen Geschichtsschreibers Anton Roschmann angebracht.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 19. November 1903, S. 7, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/7356-zweimalige-anbringung-historischer-tafeln-an-bedeutenden-staetten-1903).

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