📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929)Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #2697 (Buchseite 140, 1270, Nachweis: 23 128):
„Konrad von Sistrans, genannt Helbling oder Obulus, schenkt dem Kloster Höfe zu Tulves, Rotenbrunn usw. für eine Meßstiftung in der hl. Geist = Kapelle zu Wilten.“
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[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 140: „Konrad von Sistrans, genannt Helbling oder Obulus, schenkt dem Kloster Höfe zu Tulves, Rotenbrunn usw. für eine Meßstiftung in der hl. Geist = Kapelle zu Wilten.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (8. Juni 1923, S. 5):
Er besaß bereits einen volljährigen Sohn Otto, der mit dem Vater gleichzeitig in Bozen weilt. Daneben kommt bedeutsam ein Brüderpaar Dietmar und Konrad von Sistrans vor, dessen Eltern sich auch nicht mit Sicherheit bestimmen lassen, so viele Mitglieder des Hauses kommen bereits vor. End « Jänner 1249 sind Ulrich, der jetzt nur mehr Hallarius heißt, und fein Sohn Otto zu Innsbruck Zeugen einer Gutsschenkung ans oberayerifche Kloster Dießen, und die beiden Gebrüder Dietmar und Konrad von Sistrans bei einer Jahrtagsstiftung durch Herrn Wittmar von Matrei ebenfalls in Innsbruck, ' beidemal in Gegenwart und mit Bewilligung des Grafen von Tirol gestiftet. Um dies « Zeit war nämlich das berühmte Geschlecht der Andechser bereits ' ausgestorben und der Graf Albert von Tirol Verweser ihres reichen Nachlasses, bis im Jahre 1253 auch fein Haus im Mannesstamme erlosch. Di « ältere Tochter Adelheid hatte den Grasen Meinhard I. von Görz-Tirot geheiratet. Durch Teilung mit seinem Schwager, dem Grafen Gebhard von Hirschberg, der Elisabeth von Tirol, die Witwe des letzten Andechsers, selbst auch Witwer, zur Frau erworben hatte, siel diesem wesentlich das Andechsisch « Gebiet mit dem Imitat und Innsbruck, dem Görzer das Tirolische mit Meran zu.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 8. Juni 1923, S. 5, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/9431-messstiftung-konrads-von-sistrans-in-wilten-1923).
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 156: „im Herbst liefert der Hofmaler Melchior Stölzl das Hochaltarblatt mit den drei Kirchenpatronen Sebastian, Pirmin und Rochus, den Pestheiligen und vollzieht d …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 157: „Der während der Pestzeit um die Krankenobſorge und um den Kirchenbau verdiente Arzt Dr. Paul Weinhart wird hier begraben. In den Jahren 1625 bis 1634 erſtehe …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 156: „Der Bgm. Georg Fellengibl legt den Grundstein für die im Pestjahr 1611 Sept. 21. von der Bürgerschaft auf dem Ratshause verlobte Erbauung einer Kirche an der …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 157: „Der Friedhof neben der Kirche dient beſonders als Begräbnisplatz für Soldaten, bis jener auf Pradlergrund beim „Militär-Friedhof“ eröffnet wird.“]
Originalt …
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Innsbrucker Nachrichten, [Datum], S. [Seitenzahl], digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/#artikel=[ID]).
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