📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929)Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #795 (Buchseite 66, 1823 Juni 22., Nachweis: 09 196; 13 41; 23 6, 42. C. Schwarz; 26 239):
„Trauergottesdienst in der Pfarrkirche mit Aufführung des berühmten Requiems von Joh. Bapt. Gänsbacher.“
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[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 66: „Trauergottesdienst in der Pfarrkirche mit Aufführung des berühmten Requiems von Joh. Bapt. Gänsbacher.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (21. Februar 1923, S. 6):
Am Tage nach Hafers Bestattung wurde in der Pfarrkirche vom Abt von Wilten ein Trauergottesdienst gehalten, wobei ein Requiem des damaligen Oberleutnants Johann Gänsbacher, späteren Domkapellmeister zu St. Stefan in Wien, zur Aufführung kam. Im „Tiroler Bote ", der einzigen damaligen, Zeitung Innsbrucks, erschien am 24. Februar eine ganz kurze Notiz ( 12 Zeilen ) über Hofers Begräbnis, das doch die ganze Stadt in Bewegung gesetzt hatte. Erst später, am 17. März, findet der Leser in dieser ' Zeitung wieder eine ausführlichere Beschreibung der Feierlichkeit. Sie war offiziell vom Gubernium versaßt und mußte vor der Drucklegung dem Kaiser zur Approbation vorgelegt werden! Daher die Verspätung. Die Geschichte des Denkmales für Hofer in der Hofkirche soll bei einer anderen Gelegenheit geschildert werden. Heute aber wollen wir dankbar irner fünf Sandwirtsgräber gedenken, deren von oben so bekrittelte Tat den Anlaß gab, daß Hofer nun in Tiroler Erde ruht. gummen hin wurde ihm am 10. März 1913 die Venia legendi für pathologische Anatomie an der Innsbrucker Universität zuteil. Ein Jahr darauf erfreute er sich der Anerkennung, daß sich Prof. Hedinger in Basel, für das Halbjahr seiner Beurlaubung nach Afrika zu Forschungszwecken, F. v.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 21. Februar 1923, S. 6, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/9961-requiem-auffuehrung-von-joh-bapt-gaensbacher-1923).
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 156: „im Herbst liefert der Hofmaler Melchior Stölzl das Hochaltarblatt mit den drei Kirchenpatronen Sebastian, Pirmin und Rochus, den Pestheiligen und vollzieht d …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 157: „Der während der Pestzeit um die Krankenobſorge und um den Kirchenbau verdiente Arzt Dr. Paul Weinhart wird hier begraben. In den Jahren 1625 bis 1634 erſtehe …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 156: „Der Bgm. Georg Fellengibl legt den Grundstein für die im Pestjahr 1611 Sept. 21. von der Bürgerschaft auf dem Ratshause verlobte Erbauung einer Kirche an der …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 157: „Der Friedhof neben der Kirche dient beſonders als Begräbnisplatz für Soldaten, bis jener auf Pradlergrund beim „Militär-Friedhof“ eröffnet wird.“]
Originalt …
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