📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929)Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #3098 (Buchseite 165, 1842 Juni 14., Nachweis: 23 36):
„Gebeine und der Grabstein des Weihbischofs Johannes Nas, vom Bildhauer Fr. Parlaschy gemeißelt, werden aus der Jesuitenkirche wieder in die Hofkirche übersezt und vor dem linken Seitenaltar eingelassen.“
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[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 165: „Gebeine und der Grabstein des Weihbischofs Johannes Nas, vom Bildhauer Fr. Parlaschy gemeißelt, werden aus der Jesuitenkirche wieder in die Hofkirche übersezt und vor dem linken Seitenaltar eingelassen.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (14. Februar 1923, S. 5):
Neben diesem Stetnkünstler taucht ernigemale der Name des Steinmetzen „ Franciscus Parlaschg" auf. Dieser Meister fertigte über Auftrag des Hofbanmeisteramtes den Grabstein „ zu Nasen, dem Weihbischof von Brixen sel. BegrWnus " an, wofür er 69 Gulden erhielt. Das aus weißem Ratschingeser Marmor bestehende Grabmal „N a s u s ", des aufrechten und streitbaren Franziskaners, hat nunmehr nach manchem Wechsel in der Hoskirche neben dem linken Settenaltare ein bleibendes Heim gefunden. Die Mehrzahl der Steinmetzen am Innsbrucker Hof waren Italiener, sie wurden von der Kammer gewöhnlich als „ welsche Meister " bezeichnet. Außer den Genannten finden sich lnehr oder minder im Dienste des Erzherzogs beschäftigt: Siegmund Sprenger zu Mühlen, Christof Geiger zu Innsbruck, Bartlmä Luc es, Franciscus Sola gär und Stefan Pa was. Von letzterem ist auch ein Gesuch vorhanden, darin der Erzherzog aufmerksam gemacht wird, daß Genannter ihm an die sechzehn Jahre mit Steinmetzwerk am hiesigen Neubau ( Hoskirche) auch aus dem Bau zu H al l, zu.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 14. Februar 1923, S. 5, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/10542-ueberfuehrung-gebeine-weihbischof-johannes-nas-1923).
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 156: „im Herbst liefert der Hofmaler Melchior Stölzl das Hochaltarblatt mit den drei Kirchenpatronen Sebastian, Pirmin und Rochus, den Pestheiligen und vollzieht d …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 157: „Der während der Pestzeit um die Krankenobſorge und um den Kirchenbau verdiente Arzt Dr. Paul Weinhart wird hier begraben. In den Jahren 1625 bis 1634 erſtehe …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 156: „Der Bgm. Georg Fellengibl legt den Grundstein für die im Pestjahr 1611 Sept. 21. von der Bürgerschaft auf dem Ratshause verlobte Erbauung einer Kirche an der …
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 157: „Der Friedhof neben der Kirche dient beſonders als Begräbnisplatz für Soldaten, bis jener auf Pradlergrund beim „Militär-Friedhof“ eröffnet wird.“]
Originalt …
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