📜 Quelle & Konkordanz: Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik (Bd. I, 1929)Aus Fischnaler-Quellenindex erschlossen
Regest #3589 (Buchseite 194, 1862 bis 1864, Nachweis: 62 327; 64 1967; 68 202):
„Franz Plattner bemalt im Auftrag der Stadt die Friedhofshalle mit dem „Jüngsten Gericht“ auf Grundlage des Fresken-Zyklus von P. Cornelius. Vollendung der ersten Partie 1864 Sept. 27. Ein Urteil Kaulbachs darüber.“
· In der Fischnaler-Gesamtansicht öffnen →
[Regest bei Konrad Fischnaler, Innsbrucker Chronik I, S. 194: „Franz Plattner bemalt im Auftrag der Stadt die Friedhofshalle mit dem „Jüngsten Gericht“ auf Grundlage des Fresken-Zyklus von P. Cornelius. Vollendung der ersten Partie 1864 Sept. 27. Ein Urteil Kaulbachs darüber.“]
Originaltext der Innsbrucker Nachrichten (29. Jänner 1868, S. 5):
Da die Gründe, auf welche sich die Rekurrenten stützten, nicht stichhaltig befunden wurden, wurde einstimmig beschlossen, dieselben abzuweisen. Herr Bürgermeister trägt sodann vor, daß er, dem Beschlüsse vom 4. v. M entsprechend, das Gutachten veS Kunstvereines in München über den Karton deS Historienmalers Franz Plattner eingeholt habe. Dasselbe sei nun eingelangt und laute ebenso wie das vom berühmten Herrn Kaulbach, Direktor der königl baier. Akademie der bildenden Künste, ausgestellte Gutachten außerordentlich befriedigend. Nachdem also dieser zur Herstellung eines FreökogcmäldeS i » der Vorhalle der Friedhofkapelle komponirte Entwurf ein so günstiges Urtheil erhalten habe, beantragt der Herr Bürgermeister den Historienmaler Herrn Franz Plattner mit der Ausführung desselben zu beauftragen. Ueber Vorschlag veS Herrn Bürgermeisters wird Herr Dr. Johann Tschurtschenthaler als stäblischer Vertreter bei der Militärloosung gewählt.
Quellenangabe & Zitierlink:
Innsbrucker Nachrichten, 29. Jänner 1868, S. 5, digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/tirol/artikel/9766-bemalung-der-friedhofshalle-durch-plattner-1868).
(Wie es in unseren Strafanstalten zngeht) darüber schreibt man einem Wiener Blatt aus Stein: „ Ich bitte um Gehör. Das Jahr 1867 hat den Sträflingen nur Gutes, den Dienstleuten aber viel Uebles gebracht. Die Sträf. linge …
309 Schwur -, Gerichts und öffentlichen mündlichen Civil - Verhandlungen die geeigneten Lokale beim Landesgerichte zu eruiren. Zu erst gedachtem Zwecke wird wahrscheinlich der im zweiten Stock im LandeSgerichtS - Gebäude …
(Organisiruug der Bezirks - Gerichte.) Das am 13. l. M. ausgegcbene Reichsgesetzblatt enthält das Gesetz vom 11. Juni über die Organisirung der Bezirksgerichte. Nach demselben sind die Justizgeschäfte, die bisher den gem …
August bis 3. September d. I. festgestellt. (Die neue Advokaten - Ordnung,) durch welche die Freigebung der Advokatur ausgesprochen wird, hat, wie das „ Fremdenblatt " vernimmt, bereits die Sanktion Sr. Majestät des Kais …
Grundlegende Richtung (Blattlinie):
Wissenschaftlich-historische Dokumentation und digitale Erschließung gemeinfreier historischer Pressetexte aus dem Raum des historischen Tirols.
1. Grundsatz: Die Nutzung von chronik.fontes.at ist ohne Registrierung möglich. Es werden keine Werbe- oder Analyse-Tracker und keine Marketing-Cookies eingesetzt.
2. Server-Betrieb: Beim Aufruf der Website werden technisch notwendige Verbindungsdaten (IP-Adresse, Zeitpunkt, angeforderte Ressource) kurzzeitig auf unserem europäischen Server (Hetzner Online GmbH, Deutschland) zur Betriebssicherheit verarbeitet (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
3. Externe Faksimile-Einbindung (IIIF): Beim Öffnen der Original-Zeitungsseite lädt Ihr Browser Bildkacheln direkt vom IIIF-Bildserver der Österreichischen Nationalbibliothek (iiif.onb.ac.at) bzw. verweist auf die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol.
4. Betroffenenrechte: Auskunfts- und Löschungsanfragen richten Sie jederzeit formlos an die im Impressum genannte Kontaktadresse.
Historische Zeitungstexte: Sämtliche wiedergegebenen Originalartikel entstammen historischen Zeitungsausgaben des 19. und frühen 20. Jahrhunderts (insbesondere den Innsbrucker Nachrichten, 1854–1913) und sind urheberrechtlich gemeinfrei.
Digitalisate & OCR-Grundlage: Die digitalen Faksimiles und Volltextgrundlagen basieren auf den Beständen der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULB Tirol) sowie von ANNO – AustriaN Newspapers Online (Österreichische Nationalbibliothek).
Die Tiroler Zeitungschronik bewahrt den authentischen Wortlaut und die historische Rechtschreibung der Originalquellen vor und nach der II. Orthographischen Konferenz von 1901.
Um die historischen Spaltentexte digital zugänglich zu machen, erhält jeder Originalartikel redaktionell eine Hauptüberschrift im zeitgenössischen Chronikstil des 19. Jahrhunderts sowie eine moderne Dachzeile zur raschen thematischen Orientierung.
Bitte zitieren Sie stets die zugrunde liegende historische Originalausgabe mit Erscheinungsdatum und Seitenzahl, ergänzt um den Permalink der Chronik:
Innsbrucker Nachrichten, [Datum], S. [Seitenzahl], digital erschlossen in: Tiroler Zeitungschronik (https://chronik.fontes.at/#artikel=[ID]).
Sie haben einen OCR-Lesefehler im historischen Fraktursatz entdeckt oder möchten auf einen bemerkenswerten Zeitungsbericht hinweisen?
Schreiben Sie uns gerne an redaktion@fontes.at unter Angabe des Erscheinungsdatums oder des Artikel-Direktlinks (#artikel=...).
✎ Korrektur-ModusKlicke in jede Überschrift oder Transkriptions-Zeile (Enter = nächste Zeile, Shift+Enter = Zeile teilen)
Gesammelt: 0 Artikel|
Gesammelte Änderungen in Tabelle article_edits
Diese Korrekturen sind in der Zwischen-Tabelle gespeichert. Mit Klick auf „Jetzt in Live-DB schreiben“ werden sie atomar in chronik_events_live.db samt Volltextindex übernommen.